Ihr Oldtimer Reise Spezialist
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Auf den Spuren der Industriekultur

 

(Aartal, Westerwald, Sauerland)

 

 

 

<< 14. bis 16. September 2018 >>

 

 

Anmeldung_Sauerland2018.doc
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Wie immer wurde die Strecke abgefahren und nur für Oldtimer

gut geeignete und landschaftlich schöne Wege ausgesucht.

 

Der Tour eignet sich auch als Youngtimer & Oldtimer Reise für Einsteiger.

 

Wir starten morgens in Eltville und fahren vorwiegend auf Neben- und Bundesstraßen durch das Aartal, den Westerwald bis ins Sauerland.

 

Wer nicht in Eltville startet, kann auch noch unterwegs dazustoßen und z. B. bei Limburg an der A3 in die Tour einsteigen.

 

Tourbeschreibung:

 

<< 1. Tag Freitag 14. September 2018 >>

 

 

Landschaftlich reizvollen Strecken gelangen wir über Winterberg, vorbei an einem  Besucherbergwerk zum Tagesziel mit der Warsteiner Brauerei. Dort machen wir eine Führung mit Besichtigung und Verkostung .

 

Anschließend geht es dann direkt ins Hotel in dem wir beide Nächte verbringen werden. Das 4* Hotel liegt direkt am Park und hat neben dem Wellnessangebot ein sehr schönes Schwimmbad in dem man sich nach den Tagesetappen erholen kann.

 

 

<< 2. Tag Samstag 15. September 2018 >>

 

Morgens fahren wir eine Schleife (ca.100km) auf schönen Nebenstrecken gemütlich durchs Sauerland bis an den Rand des Ruhrgebiets zum Freilichtmuseum in Hagen.

 

Dort kann man das sehr interessante Museum besuchen und einiges über historische Handwerkstechniken des ausgehenden 18. und des 19. Jahrhunderts erfahren. Etwa 60 Handwerks-und Gewerbebetriebe sowie Dauer-Ausstellungen können die Besucher auf dem rund 42 ha großen Gelände besichtigen. In den zahlreichen Vorführbetrieben wird auf der Grundlage geschmiedet, gebacken, gedruckt und gebraut. Vor den Augen der Besucher entstehen Nägel, Seile, Papier, Zigarren, Bier, Brot und Kaffee.

 

Danach kann man entweder auf kürzestem Wege zurück zum Hotel oder vorbei an weiteren Sehenswürdigkeiten auf der größeren Schleife zurück zum Hotel fahren.

 

Weiter geht es entlang der Ruhr auf der Route der Industriekultur. Die Ruhr entspringt im Sauerland und ist eng verbunden mit der Deutschen Industriekultur. Der Weg führt vorbei an der Zeche Nachtigall, die bereits 1892 die Kohleförderung einstellte Das Westfälische Industriemuseum hat diese Anlage rekonstruiert. Der Nachtigall-Stollen zeigt "unter Tage" typische Arbeitssituationen im Kleinbergbau. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Gruben- und Feldbahnmuseum auf der ehemaligen Zeche Theresia.

 

 

Von dort weiter bis zur Heinrichshütte für alle die schon immer mal einen Hochofen aus der Nähe sehen wollten.  Die vor 150 Jahren gegründete Henrichshütte steht für den Beginn, die Blüte und den Niedergang der Schwerindustrie im Ruhrgebiet. Bis zu 10.000 Menschen waren in den verschiedenen Betrieben der Hütte mit der Koks-, Eisen- und  Stahlproduktion, dem Walzen, Schmieden und Gießen beschäftigt.

 

Wer bis jetzt noch nichts passendes erlebt hat, fährt noch ein Stück weiter die Ruhr entlang bis zum Eisenbahnmuseum Bochum, wo an diesem Wochenende Museumstage veranstaltet werden mit Dampflokfahrten.

 

Von dort geht es dann wieder zurück. Auf dem Rückweg kommen wir noch vorbei an einem kleinen Automobilmuseum und können bei genügend Interesse dort einen Besuch machen.  Danach fahren wir weiter an der Ruhr entlang und zum Hotel.

 

Es bestehen allerdings mehrere Möglichkeiten die Fahrstrecke abzukürzen oder für den Rückweg die Autobahn zu nehmen, Informationen hierzu wie immer im Roadbook.

 

 

<< 3. Tag Sonntag 16. September 2018 >>

 

Nach dem gemeinsamen Frühstück kann jeder individuell oder in der Gruppe die Heimreise antreten. Wie bei den letzten Touren, gibt es natürlich wieder eine Routenempfehlung für die gesamte Rückfahrt. Da wir in den beiden Tagen zuvor ein umfangreiches Programm hatten, geht es zügig meist über wenig befahrene Straßen zurück ins Rhein-Main Gebiet.

 

Die Rückfahrt führt vorbei an Möne-, Sorpe- und Biggesee. Dort wird deutlich, warum das Sauerland auch Seenland genannt wird. Nach ca. 80km kreuzen wir die A45 (Sauerlandlinie). Wer hier nicht die Autobahn nimmt, kann auf den nächsten 60km sehr schöne Landschaft genießen und das Cadillac Museum besuchen.

 

Anschließend geht es weiter Richtung A3 und dann auf der Autobahn oder Bundesstrasse zurück.

 

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© Dieter Folland